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Erste Hüttentour und Unialltag

Hallo allerseits,

wie jeden Donnerstag habe ich heute frei und Zeit einen weiteren Blogeintrag zu verfassen =)

Am letzten Wochenende habe ich mit einigen anderen Erasmusstudenten eine selbstorganisierte Hüttentour unternommen. Wir sind Samstagsmorgens um 9 Uhr bei Sonnenaufgang losgegangen und gegen 15 Uhr, also kurz vor Sonnenuntergang angekommen. Die Landschaft auf der Route war sehr beeindruckend, auch wenn wir, da die Mädels in der Gruppe Sorge hatten eine schwerere Route zu wählen, größtenteils an der Straße entlang gelaufen sind. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass am Wochenende auf einer außerhalb gelegenen norwegischen Straße alle 20 Min mal ein Auto kommt...

An der Hütte angekommen war ich dann ein bisschen überrascht, wie viel Arbeit uns nun noch bevor stand. Als wir ankamen war es in der Hütte so kalt, dass man seinen eigenen Atem sehen konnte. Außerdem gab es weder Strom, noch fließend Wasser, sodass man es möglichst schnell aufheizen musste und sich via Taschenlampen in der Hütte Licht verschaffte, denn, wie schon gesagt, in 30 Min würde die Sonne untergegangen sein.  Der Baumstamm, aus dem man Holz für den Ofen hacken sollte, war allerdings gefroren, was das Sägen von spaltbarem Material (hello NSA) sehr erschwerte. Der See, aus dem das Wasser zum Kochen und Trinken entnommen werden sollte, war mit einer 30 cm dicken Einschicht zugefroren, sodass man mit einer Axt!!!!! erstmal ein Wasserloch schlagen musste (mein Einsatz   ) Als das alles erledigt war und das Feuer erstmal brannte, war es im Aufenthaltsraum aber halbwegs gemütlich und der Schlafraum erwärmte sich durch 18 Personen auf wenigen Quadratmetern automatisch, sodass ich besser als erwartet schlafen konnte. Am nächten Morgen ging es dann nach einigem Spül und Putzaufwand wieder zurück, diesmal allerdings bei heftigem Schneefall... Alles in allem eine gute Erfahrung, aber nicht, was ich in den Wintermonaten noch häufig wiederholen werde, da die Arbeit das eigene Wohlergehen sicherzustellen doch deutlich größer ist, als der Erholungsfaktor...

Der Schnee ist seit dem noch mehr geworden, sodass wir an ungeräumten stellen ca. 60-70cm tiefen Schnee haben. Die Cross Country Ski Pisten sind allerdings präpariert, sodass ich meine geliehenen Ski das erste mal ausprobieren konnte. Garnicht mal so einfach!!!

Darüber hinaus bin ich mittlerweile im normalen Unibetrieb angelangt und er gefällt mir bislang ganz gut. Es ist schon abzusehen, dass hier der Fokus deutlich mehr darauf liegt über das Semester zu arbeiten, da wir regelmäßig Hausarbeiten und Präsentationen, welche teilweise benotet werden und teilweise Voraussetzung zur Teilnahme an der Klausur sind, anfertigen müssen. Die Klausuren sollen dafür jedoch lockerer sein als die in Deutschland, sodass es hier eher auf ein stetiges Arbeiten über das Semester hinauslaufen wird, als auf den exponentiell anwachsenden Aufwand den ich gewohnt bin, wenn die Klausuren nahen.

Ich fühle mich hier also nach wie vor recht wohl und komme gut zurecht. Abschließend noch ein paar Bilder, die meine Erlebnisse hier oben untermalen sollen =)

 Liebe Grüße, Basti

 

21.1.16 12:19
 
Letzte Einträge: Erster Monat rum...


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ursula (22.1.16 11:30)
Das wär' ja nix für mich! Hauptsache, Ihr hattet Spaß und tolle Eindrücke! Schönes Wochenende!
LG Ursula

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